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><channel><title>regional-presse.de: Pressemitteilungen kostenlos einstellen</title> <atom:link href="http://www.regional-presse.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.regional-presse.de</link> <description>Pressemeldungen aus Ihrer Region kostenlos lesen und einstellen</description> <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 11:53:46 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator> <item><title>Deutsche Telekom erreicht Finanzziele für 2011</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-medien-telekommunikation/deutsche-telekom-erreicht-finanzziele-fur-2011/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-medien-telekommunikation/deutsche-telekom-erreicht-finanzziele-fur-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:53:46 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Medien & Telekommunikation]]></category> <category><![CDATA["deutscher-wirtschaftsbrief"]]></category> <category><![CDATA[Bonn]]></category> <category><![CDATA[Deutsche Telekom]]></category> <category><![CDATA[Finanzziele Telekom 2011]]></category> <category><![CDATA[Telekom Umsatz]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4557</guid> <description><![CDATA[Bonn, 23.02.2012 - Die Deutsche Telekom hat in einem für die gesamte Telekommunikationsbranche schwierigen Umfeld ihre Finanzziele für das Geschäftsjahr 2011 erreicht. Das bereinigte EBITDA lag bei 18,7 Milliarden Euro, die veränderten Wechselkurse wirkten sich dabei mit 0,2 Milliarden Euro negativ aus. Angepasst um diesen in der Prognose enthaltenen Wechselkurseffekt lag das bereinigte EBITDA des Konzerns bei 18,9 Milliarden Euro, das Jahresziel der Deutschen Telekom hatte rund 19,1 Milliarden Euro betragen. Beim Free Cashflow belief sich der negative Wechselkurseinfluss auf 0,1 Milliarden Euro. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Bereinigtes EBITDA von 18,7 Milliarden Euro und Free Cashflow von 6,4 Milliarden Euro einschließlich negativer Wechselkurseinflüsse</li><li>Konzernumsatz sinkt organisch und vor Regulierungsentscheidungen um 2,5 Prozent auf 58,7 Milliarden Euro</li><li>Bereinigte EBITDA-Marge bei gleichem Konsolidierungskreis um 0,5 Prozentpunkte auf 31,8 Prozent gesteigert</li><li>Mobiles Internet, IPTV und Smartphones weiter auf Wachstumskurs T-Mobile USA startet LTE in 2013</li><li>Stabiler Dividendenvorschlag von 70 Cent je Aktie für das Geschäftsjahr 2011 Prognose für Geschäftsjahr 2012: bereinigtes EBITDA von rund 18 Milliarden Euro und Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro</li></ul><div
id="attachment_4558" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img
class="size-full wp-image-4558" title="René Obermann Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/René-Obermann-Vorstandsvorsitzender-Deutsche-Telekom-AG.jpg" alt="René Obermann Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG Deutsche Telekom erreicht Finanzziele für 2011" width="250" height="167" /><p
class="wp-caption-text">René Obermann Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG</p></div><p>Bonn, 23.02.2012 &#8211; Die Deutsche Telekom hat in einem für die gesamte Telekommunikationsbranche schwierigen Umfeld ihre Finanzziele für das Geschäftsjahr 2011 erreicht. Das bereinigte EBITDA lag bei 18,7 Milliarden Euro, die veränderten Wechselkurse wirkten sich dabei mit 0,2 Milliarden Euro negativ aus. Angepasst um diesen in der Prognose enthaltenen Wechselkurseffekt lag das bereinigte EBITDA des Konzerns bei 18,9 Milliarden Euro, das Jahresziel der Deutschen Telekom hatte rund 19,1 Milliarden Euro betragen. Beim Free Cashflow belief sich der negative Wechselkurseinfluss auf 0,1 Milliarden Euro. Der ausgewiesene Wert von 6,4 Milliarden Euro bedeutet damit eine Punktlandung bezogen auf die Prognose von 6,5 Milliarden Euro. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 24. Mai eine stabile Dividende von 70 Cent je Aktie vor. Dies entspricht bezogen auf den Free Cashflow einer Ausschüttungsquote von 47 Prozent.</p><p>&#8220;Wir haben 2011 überall starken Gegenwind gespürt. Und der wird in diesem Jahr nicht nachlassen&#8221;, sagte René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. &#8220;Unsere Innovationskraft, Kostendisziplin und Bereitschaft zur Veränderung sind die entscheidenden Bausteine, um die Herausforderungen auch 2012 zu meistern.&#8221;</p><p>Unverändert scharfer Wettbewerb auf vielen Märkten, ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld in zahlreichen Ländern und belastende Entscheidungen von Regulierungsbehörden blieben negative Einflussfaktoren für das Geschäft der Telekommunikationsunternehmen und somit auch der Deutschen Telekom. In der Folge sank der Konzernumsatz 2011 gegenüber dem Vorjahr um 6,0 Prozent auf 58,7 Milliarden Euro. Angepasst um die Entkonsolidierung der britischen Tochter T-Mobile UK im Vorjahr betrug der Rückgang 4,9 Prozent. In der Betrachtung ohne T-Mobile UK und bereinigt um den Einfluss von Wechselkursen und Regulierungsentscheidungen ging der Konzernumsatz um 2,5 Prozent zurück.</p><p>Die Deutsche Telekom erwirtschaftete 2011 einen bereinigten Konzernüberschuss von 2,9 Milliarden Euro, das waren 15,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Der unbereinigte Konzernüberschuss ging im Gesamtjahr gegenüber 2010 um rund zwei Drittel auf 0,6 Milliarden Euro zurück. Grund dafür waren verschiedene Sondereinflüsse im vierten Quartal, die per Saldo zu einem unbereinigten Konzern-Fehlbetrag in den drei Monaten von rund 1,3 Milliarden Euro führten. Eine Wertminderung auf Goodwill in den USA sowie auf Goodwill und Sachanlagen in Südosteuropa, vor allem in Griechenland, von insgesamt rund 3,3 Milliarden Euro im Rahmen des turnusgemäßen Werthaltigkeitstests im vierten Quartal drückten den unbereinigten Konzernüberschuss. Die positiven Effekte aus der von AT&amp;T erhaltenen Ausfallentschädigung – eine Barzahlung von rund 2,3 Milliarden Euro sowie das Recht auf Übertragung von Spektrumlizenzen mit einem Zeitwert von rund 0,9 Milliarden Euro abzüglich der darauf entfallenden Steuereffekte – nach der Auflösung der Vereinbarung über den Verkauf von T-Mobile USA wurden damit überkompensiert.</p><p>Die Investitionssumme gemessen am Cash Capex war mit 8,4 Milliarden Euro um 14,7 Prozent niedriger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Investitionen im Segment Deutschland (ohne Erwerb der LTE-Lizenzen in 2010) nochmals um rund 0,2 Milliarden Euro auf mehr als 3,6 Milliarden Euro. Gleichzeitig sank die Verschuldung deutlich. Zum 31.12.2011 beliefen sich die Netto-Finanzverbindlichkeiten auf 40,1 Milliarden Euro, das waren 5,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.</p><p>Eindrucksvolle Zahlen lieferte das Effizienzprogramm &#8220;Save for Service&#8221;. Dieses hatte ursprünglich das Ziel, die Kostenbasis in den Jahren 2010 bis 2012 um 4,2 Milliarden Euro zu senken. Zum 31.12.2011 beliefen sich die Einsparungen schon auf 4,5 Milliarden Euro. Das Ziel wurde also ein Jahr früher als ursprünglich geplant deutlich übererfüllt. Der Konzern wird auch künftig seine Effizienzbemühungen unvermindert fortsetzen. Der Erfolg der Bemühungen lässt sich an der um 0,5 Prozentpunkte auf 31,8 Prozent gestiegenen bereinigten EBITDA-Marge auf Konzernebene ablesen.</p><p>Für das Geschäftsjahr 2012 erwartet die Deutsche Telekom ein bereinigtes EBITDA von rund 18 Milliarden Euro und einen Free Cashflow von rund 6 Milliarden Euro. Dabei ist ein erhöhter Aufwand in den USA für den Start ins LTE-Zeitalter berücksichtigt. Beiden Prognosen liegt die Annahme konstanter Wechselkurse gegenüber den Durchschnittswerten 2011 sowie keiner weiteren signifikanten Verschlechterung der wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen zugrunde.<br
/> Deutschland &#8211; mobiles Internet boomt</p><p>Positive Entwicklungen bei Kundenzahlen sowie im Datengeschäft und eine nochmals verbesserte Profitabilität prägten 2011 das Deutschlandgeschäft. So stieg die Zahl der angeschlossenen Nutzer des TV-Angebots Entertain um 34 Prozent auf 1,6 Millionen. Dabei erwies sich das erst im September gestartete Entertain Sat als besonders erfolgreich. Von den 177.000 Entertain-Neukunden im vierten Quartal nutzen 97.000 die neue satellitengestützte Variante des Angebots. Im Festnetz lag die Zahl der Anschlussverluste um 21 Prozent unter dem Wert von 2010 und damit auf einem historischen Tiefstand. Gleichzeitig behauptete die Telekom ihren hohen Marktanteil bei den Breitbandanschlüssen von mehr als 45 Prozent.</p><p>Mehr als eine Million neue Vertragskunden im Mobilfunk in 2011 zeigen die Attraktivität neuer Tarife und den Effekt der gezielten Forcierung des Geschäfts mit Drittanbietern (Service-Provider-Segment). Der Anteil von Smartphones am Geräteabsatz erhöhte sich 2011 weiter um 19 Prozentpunkte auf 62 Prozent. Allein das Apple iPhone wurde im vierten Quartal fast eine halbe Million Mal verkauft, das war der bislang höchste Quartals-Absatz aller Zeiten dieses Geräts für die Telekom in Deutschland. Der Smartphone-Boom führt zu einem ungebrochenen Wachstum im mobilen Datengeschäft. Im Gesamtjahr legten die Umsätze hier um 30 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu. Im vierten Quartal stiegen sie sogar um 31,7 Prozent.</p><p>Der Umsatz im Deutschlandgeschäft sank 2011 gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 24,0 Milliarden Euro. Dabei belasteten neben dem scharfen Wettbewerb auch Regulierungsentscheidungen. So führt die Reduzierung der mobilen Terminierungsentgelte im deutschen Mobilfunk zu einer Umsatzeinbuße für alle deutschen Mobilfunk-Unternehmen von rund 850 Millionen Euro im Jahr 2011. Für die Deutsche Telekom betrug allein dieser Effekt mehr als 0,2 Milliarden Euro. Zudem verzerrt die Einstellung des Cash-Card-Geschäfts den Vorjahresvergleich. Im Mobilfunk gingen die Service-Umsätze im Gesamtjahr um 2,4 Prozent zurück. Bereinigt um die Absenkung der mobilen Terminierungsentgelte ergibt sich ein leichtes Plus von 0,6 Prozent. Erneut kompensierten Effizienzanstrengungen die Umsatzrückgänge nahezu vollständig: Das bereinigte EBITDA lag im Deutschlandgeschäft mit 9,6 Milliarden Euro nur um 0,2 Prozent unter dem Wert von 2010. Daraus errechnet sich für das Segment eine Marge von 39,9 Prozent, das waren 1,6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.<br
/> USA – LTE-Start im kommenden Jahr</p><p>Für T-Mobile USA war im vergangenen Jahr insbesondere das vierte Quartal von hohen Herausforderungen gekennzeichnet, nachdem im Oktober die drei großen nationalen Wettbewerber zeitgleich das neue Modell des Apple iPhone in den Markt eingeführt haben. Allein im vierten Quartal verlor die amerikanische Mobilfunktochter 802.000 Vertragskunden, davon 706.000 unter der eigenen Marke.</p><p>Als Folge der im Gesamtjahr negativen Kundenentwicklung sanken auch die Umsätze um 3,3 Prozent auf 20,6 Milliarden Dollar. Durch Kosteneinsparungen und neue Tarife ohne subventionierte Endgeräte konnte das bereinigte EBITDA bei 5,3 Milliarden Dollar gehalten werden, das entspricht einem Rückgang um 3,1 Prozent. Im vierten Quartal wurde hier sogar ein Anstieg des bereinigten EBITDA um 3,4 Prozent auf Dollarbasis erreicht.</p><p>Im Dezember haben die Deutsche Telekom und AT&amp;T die Vereinbarung zum Verkauf von T-Mobile USA aufgelöst. Im Rahmen dieser Vertragsauflösung erhielt die Deutsche Telekom neben einer Barzahlung von 3 Milliarden Dollar von AT&amp;T auch wichtige Funkfrequenzen. Mit Hilfe dieses Spektrums sowie durch Neuverwendung bereits genutzter Frequenzen (Refarming) und zusätzliche Investitionen in das Mobilfunknetz von rund 1,4 Milliarden Dollar wird T-Mobile USA ab 2013 beginnen, Dienste auf Basis des Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution) anzubieten. Weitere Bausteine zur Fortsetzung der Challenger-Strategie in den USA sind ein Relaunch der Marke T-Mobile sowie die verstärkte Bearbeitung des Geschäftskundensegments.<br
/> Europa – Margen verteidigt</p><p>Angesichts schwieriger Rahmenbedingungen haben die im operativen Segment Europa zusammengefassten Landesgesellschaften das Geschäftsjahr 2011 mit einem insgesamt soliden vierten Quartal abgeschlossen. Im Gesamtjahr konnte die bereinigte EBITDA-Marge um 0,5 Prozentpunkte auf 34,6 Prozent verbessert werden. Auf Jahresbasis sank der Umsatz auf vergleichbarer Basis (ohne T-Mobile UK) um 5,8 Prozent auf 15,1 Milliarden Euro. Von diesem Rückgang ist mehr als ein Drittel auf Regulierungsentscheidungen im Mobilfunk zurückzuführen. Das bereinigte EBITDA ging im gleichen Zeitraum gegenüber 2010, wiederum ohne T-Mobile UK, um 5,9 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro zurück. Im vierten Quartal legte das bereinigte EBITDA dagegen um 3,6 Prozent zu und das Minus beim Umsatz betrug im Jahresvergleich nur noch 3,6 Prozent. Insgesamt hat sich der Umsatz- und Ergebnistrend im Vergleich zu 2010 im Jahresverlauf stetig verbessert.</p><p>Wesentliche Wachstumstrends blieben ungeachtet der schwierigen wirtschaftlichen Lage auf vielen Märkten intakt. Die Zahl der Breitbandkunden legte um 5,4 Prozent auf 4,6 Millionen zu und die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden im Segment Europa kletterte um 3 Prozent auf mehr als 27 Millionen. Das Wachstum beim internetbasierten Fernsehen (IPTV) setzte sich mit einem Plus von 24 Prozent fort. Auch das mobile Datengeschäft bleibt in Europa auf Kurs. Im Gesamtjahr war hier ein Zuwachs von 15 Prozent zu verzeichnen. Die Niederlande, Griechenland, Polen und Österreich erzielten das stärkste Wachstum und haben damit weiterhin im Datengeschäft das größte Gewicht im Segment.</p><p>Die europäischen Landesgesellschaften verteidigten im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre gute Profitabilität. So gelang es OTE auf dem griechischen Heimatmarkt, die bereinigte EBITDA-Marge im Gesamtjahr auf Vorjahresniveau nahezu zu stabilisieren. In Ungarn gelang es, die bereinigte EBITDA-Marge von 37,4 Prozent in 2010 auf nun 37,7 Prozent zu steigern.</p><p>Systemgeschäft – Investitionen in Qualität zahlen sich aus</p><p>Moderates Wachstum kennzeichnete das Geschäft von T-Systems in 2011. Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2010 leicht um 2,1 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro. Dabei fiel das Plus bei den externen Umsätzen mit 2,4 Prozent und bei den internationalen Umsätzen mit 4,2 Prozent überproportional aus.</p><p>Der Auftragseingang lag mit 8,8 Milliarden Euro um 4,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Darin spiegelt sich zum einen, dass für T-Systems im abgelaufenen Geschäftsjahr die Qualitätssicherung bei bestehenden Verträgen Vorrang vor der Gewinnung von Neugeschäft hatte. Zum anderen zeigt sich hier der branchenweite Trend: weniger Big Deals und mehr Cloud-basierte Abschlüsse. Cloud-basierte Verträge werden nach Verbrauch abgerechnet und ihr Volumen umfasst die reine Mindestabnahme. Die tatsächliche Abnahmemenge je Großkundenauftrag liegt meist deutlich darüber.</p><p>Der Aufwand für Qualitätssicherung wirkte sich 2011 auf die Ergebniskennzahlen aus. Das bereinigte EBITDA ging um 8,0 Prozent auf 0,9 Milliarden Euro zurück. Die bereinigte EBIT-Marge lag im Gesamtjahr mit 2,7 Prozent um einen Prozentpunkt unter dem Wert von 2010. Die bereinigte EBIT-Marge im vierten Quartal erholte sich mit 5,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal deutlich. Das geht zurück auf ein saisonal umsatzstarkes viertes Quartal mit hoher Systemauslastung bei nahezu unveränderten Kosten. Außerdem haben die Maßnahmen zur Qualitätssicherung gegriffen und führten zu einem Allzeithoch bei der Kundenzufriedenheit.<br
/> Pro-forma-Zahlen, angepasst um die Entkonsolidierung von T-Mobile UK zum 1. April 2010</p><p>In Großbritannien ist zum 1. April 2010 die ehemalige T-Mobile UK in das Gemeinschaftsunternehmen Everything Everywhere mit der France Télécom-Tochter Orange UK eingebracht worden. Zur besseren Transparenz der operativen Entwicklung sind in der folgenden Tabelle für das Gesamtjahr 2010 beide Darstellungsweisen – einschließlich und ohne T-Mobile UK – für Umsatz, bereinigtes EBITDA sowie für den bereinigten und den unbereinigten Konzernüberschuss aufgeführt. Dieser Ausweis versteht sich ergänzend zu der Tabelle mit den jeweiligen Ist-Zahlen.</p><p>Quelle: Deutsche Telekom</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-medien-telekommunikation/deutsche-telekom-erreicht-finanzziele-fur-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umfrage: Bankkunden wollen dichtes Filialnetz und Geldautomaten in der Nähe</title><link>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/umfrage-bankkunden-wollen-dichtes-filialnetz-und-geldautomaten-in-der-nahe/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/umfrage-bankkunden-wollen-dichtes-filialnetz-und-geldautomaten-in-der-nahe/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:19:44 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Finanzen & Banken]]></category> <category><![CDATA[Geldautomat]]></category> <category><![CDATA[Hamburg]]></category> <category><![CDATA[Hamburger Sparkasse]]></category> <category><![CDATA[Haspa]]></category> <category><![CDATA[Reinhard Klein]]></category> <category><![CDATA[Sparkasse Umfrage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4551</guid> <description><![CDATA[Hamburg, 22.02.2012 - Die Erwartungshaltung an die Serviceleistungen von Banken ist hoch. Das zeigt eine aktuelle Erhebung für das Haspa Trendbarometer, die auf der Befragung von 800 repräsentativ ausgewählten Hamburgern basiert. Das erstaunliche Ergebnis: Jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren sind Bankdienstleistungen aller Art noch wichtiger als der älteren Generation.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-4552" title="Haspa" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Haspa.gif" alt="Haspa Umfrage: Bankkunden wollen dichtes Filialnetz und Geldautomaten in der Nähe" width="135" height="86" />Hamburg, 22.02.2012 &#8211; Die Erwartungshaltung an die Serviceleistungen von Banken ist hoch. Das zeigt eine aktuelle Erhebung für das Haspa Trendbarometer, die auf der Befragung von 800 repräsentativ ausgewählten Hamburgern basiert. Das erstaunliche Ergebnis: Jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren sind Bankdienstleistungen aller Art noch wichtiger als der älteren Generation.</p><p>Für 69 Prozent aller Befragten sind viele Filialen und nahegelegene Geldautomaten besonders wichtig. Junge Leute wissen die Nähe solcher Serviceeinrichtungen besonders zu schätzen. 80 Prozent der 18- bis 29-Jährigen und ein ebenso großer Teil der 30- bis 39-Jährigen fordern eine solche Präsenz in ihrer Nähe. Je älter die Befragten sind, desto weniger wichtig wird dieser Aspekt. Allerdings bleibt er auch für die Mehrheit der über 60-Jährigen relevant (55%).</p><p>Beratungsleistungen sind für rund die Hälfte aller Befragten und für 70 Prozent der jungen Menschen besonders wichtig. An der Spitze rangiert die Beratung bei Geldanlagen (64%). Es folgen die Beratung bei der Altersvorsorge (54%), bei Konsumentenkrediten (44%) und bei Baufinanzierungen (36%).</p><p>In Zeiten von Internet und Smartphones ist das World Wide Web auch für Bankkunden ein wichtiges Instrument. So ist für 41 Prozent aller Befragten Online-Banking besonders wichtig, für 34 Prozent Produktinformationen auf der Internetseite einer Bank. Hier überrascht es am wenigsten, dass junge Leute „gefällt mir“ sagen: Für 69 Prozent von ihnen hat Online-Banking eine besonders hohe Priorität, für 53 die Produktinfos im Internet. Dagegen sind nur für 13 Prozent der über 60-Jährigen Bankgeschäfte übers Internet relevant.</p><p>Gute Angebote für Kinder wünschen sich 42 Prozent aller Befragten und 60 Prozent der Eltern. Zusätzliche Leistungen durch Mehrwertprogramme sind vor allem für die aktiven jungen Leute attraktiv: 39 Prozent der 18- bis 29-Jährigen finden das sehr wichtig.</p><p>„Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass wir mit unserer Strategie richtig liegen. Nähe zu den Kunden und eine Verbundenheit mit der Region kann nur durch eine hohe Präsenz entstehen. Mit rund 250 Filialen und Kunden-Centern sowie mehr als 370 eigenen Geldautomaten in der Metropolregion Hamburg erfüllen wir die wichtigsten Wünsche der Bürger an eine Bank“, sagt Reinhard Klein, Privatkundenvorstand der Hamburger Sparkasse. Nicht zuletzt deshalb sei rund jeder zweite Hamburger ein Haspa-Kunde.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/umfrage-bankkunden-wollen-dichtes-filialnetz-und-geldautomaten-in-der-nahe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>PROJECT Fonds Gruppe mit neuem Ansprechpartner für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</title><link>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/project-fonds-gruppe-mit-neuem-ansprechpartner-fur-presse-und-offentlichkeitsarbeit/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/project-fonds-gruppe-mit-neuem-ansprechpartner-fur-presse-und-offentlichkeitsarbeit/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:22:38 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Finanzen & Banken]]></category> <category><![CDATA[Christian Blank]]></category> <category><![CDATA[PROJECT Fonds Gruppe]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4546</guid> <description><![CDATA[Bamberg, 21.02.2012: Die Bamberger PROJECT Fonds Gruppe legt seit jeher großen Wert auf eine professionelle Betreuung von Journalisten, Analysten und sonstigen Multiplikatoren. Daher wurde die Stelle des Pressesprechers nach dem Ausscheiden von Katharina Hellmund mit Christian Blank zum Februar nahtlos erneut besetzt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bamberg,  21.02.2012: Die Bamberger PROJECT Fonds Gruppe legt seit jeher großen  Wert auf eine professionelle Betreuung von Journalisten, Analysten und  sonstigen Multiplikatoren. Daher wurde die Stelle des Pressesprechers  nach dem Ausscheiden von Katharina Hellmund mit Christian Blank zum  Februar nahtlos erneut besetzt.</p><p>Mit Christian Blank (35) konnte die PROJECT Fonds Gruppe einen  ausgewiesenen Journalismus- und PR-Experten mit weitreichenden  Erfahrungen in der Medienlandschaft für sich gewinnen. Er schloss sein  Magisterstudium der Politikwissenschaft, Germanistischen Linguistik und  Psychologie an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen/Nürnberg ab  und arbeitete bereits während seiner akademischen Ausbildung als  Journalist und TV-Redakteur für verschiedene Medien. Christian Blank ist  zudem seit 2001 Mitglied im Bayerischen Journalistenverband.</p><p>2006 wechselte er als Pressesprecher und Leiter  Unternehmenskommunikation in die Industrie. Er begleitete die Brodos AG,  die mit bundesweit mehr als 100 Shops der Fachhandelskette my-eXtra zu  den drei führenden Großhandelsunternehmen für Telekommunikationsprodukte  in Deutschland zählt. Als Pressesprecher und PR-Manager des  Outsourcing-Konzerns Sellbytel Group sammelte er seit 2010  internationale Erfahrung in der Unternehmenskommunikation.</p><p>„Mit Project verbinde ich ein wachstumsstarkes, mittelständisches  Unternehmen der Finanzwirtschaft – eine Herausforderung, die mich schon  immer gereizt hat. Von daher freue ich mich auf diese neue Aufgabe, bei  der ich mich unmittelbar einbringen kann“, sagt Blank, der bei der  PROJECT Fonds Gruppe sowohl die Position des Pressesprechers bekleidet  als auch die Leitung der Marketingabteilung verantwortet. „Christian  Blank ist eine Bereicherung, auf die wir uns sehr freuen. Gerade von  seinen Erfahrungen in der Industrie und bei größeren Konzernen anderer  Wirtschaftsbereiche versprechen wir uns interessante Impulse“, so  Wolfgang Dippold als Geschäftsführer der PROJECT Fonds Gruppe.</p><p>Weitere Informationen unter <a
rel="nofollow" href="http://www.project-fonds.com/">http://www.project-fonds.com</a></p><p>PROJECT Fonds Gruppe<br
/> Kirschäckerstraße 25<br
/> 96052 Bamberg<br
/> Tel.  0951.91 790 330<br
/> Fax  0951.91 790 333<br
/> E-Mail: <a
href="mailto:info@project-fonds.com">info@project-fonds.com</a><br
/> <a
rel="nofollow" href="http://www.project-fonds.com/">http://www.project-fonds.com</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/finanzen-banken/project-fonds-gruppe-mit-neuem-ansprechpartner-fur-presse-und-offentlichkeitsarbeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IT-Sicherheitsoffensive im Rhein-Main-Gebiet</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-it-new-media-software/it-sicherheitsoffensive-im-rhein-main-gebiet/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-it-new-media-software/it-sicherheitsoffensive-im-rhein-main-gebiet/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:16:51 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Dienstleistungen]]></category> <category><![CDATA[Pressemitteilungen IT, New Media & Software]]></category> <category><![CDATA[Frankfurt]]></category> <category><![CDATA[GO InTech]]></category> <category><![CDATA[Sicherung EDV-Daten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4540</guid> <description><![CDATA[Frankfurt, 21.02.2012 - Jedes Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet seine Daten zu sichern! Datenverlust kann den Ruin einer Firma zur Folge haben. GO InTech bietet deshalb Interessenten eine kostenfreie Überprüfung der EDV-Landschaft an, bevor dies unerwünscht ein anderer tut. Halten die Sicherheitsvorkehrungen Ihres Unternehmens einer möglichen Prüfung zum Beispiel durch das Finanzamt stand?]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-4541" title="GoInTech" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/GoInTech.jpg" alt="GoInTech IT Sicherheitsoffensive im Rhein Main Gebiet" width="150" height="56" />Frankfurt, 21.02.2012 &#8211; Jedes  Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet seine Daten zu sichern!  Datenverlust kann den Ruin einer Firma zur Folge haben. GO InTech bietet  deshalb Interessenten eine kostenfreie Überprüfung der EDV-Landschaft  an, bevor dies unerwünscht ein anderer tut. Halten die  Sicherheitsvorkehrungen Ihres Unternehmens einer möglichen Prüfung zum  Beispiel durch das Finanzamt stand? Auch Kreditgeber legen großen Wert  auf eine sichere EDV-Umgebung!</p><p>Die Sicherung von geschäftlichen EDV-Daten ist  für Unternehmen Pflicht! Niemand käme auf die Idee in die eigene  Buchhaltung zu gehen und dort geschäftliche Unterlagen zu vernichten,  unbewusst geschieht dies jedoch in vielen kleinen- und mittleren  Betrieben mit digitalen Daten. Man ist sich oft nicht bewusst dass geschäftsrelevante Daten  mittlerweile den gleichen Stellenwert haben wie Buchhaltungsunterlagen.  Der Umgang mit digitalen Daten ist deshalb auch gesetzlich in  „Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen“  (GDPdU) geregelt.</p><p>GO InTech berät in Sachen Datensicherheit und bietet seinen  Geschäftskunden darüber hinaus einen professionellen IT Service. Neben  dem aktuellen Schwerpunkt der EDV-Sicherheit gehören Lösungen,  Reparaturen, Schulungen, Beratungen und alle Maßnahmen die der  Sicherheit und der Lauffähigkeit der gesamten IT Landschaft dienen.<br
/> Schwerpunkt IT-Sicherheit</p><p>Von diesen Leistungen können insbesondere kleine und mittlere  Unternehmen profitieren. Erfahrungsgemäß ist festzustellen, dass die  Sicherheit in vielen Unternehmen zunehmend vernachlässigt wird. Oft  bedarf es erst eines Systemausfalls, um die immense Bedeutung der EDV  ins Bewusstsein der Beteiligten zurückzurufen. Ein kompletter  Datenverlust kann hierbei zur Handlungsunfähigkeit eines Unternehmens  führen. Existenziell wichtige Bereiche wie Produktion, Logistik und  Rechnungswesen kommen zum Erliegen, Kunden und Personaldaten gehen  unwiderruflich verloren.</p><h4>Komplettservice für Unternehmen</h4><p>Um solche Horrorszenarien erfolgreich abzuwenden bietet Eliseu Gomes  seine Dienste an und tritt an die Stelle eines internen EDV  Spezialisten. Allerdings um einiges preiswerter und stets am Bedarf  orientiert. Nach Absprache mit dem Kunden bietet das Unternehmen einen  IT Komplett Service an. Dieser umfasst ein Vorsorgepaket bestehend aus  Wartungsvereinbarungen, Garantieverlängerungen und  Datensicherungsmaßnahmen. Das Unternehmen führt Reparaturen durch,  bringt die IT auf den neuesten Stand und sorgt dafür, dass firmeninterne  Daten vor Viren und anderen Eindringlingen konsequent geschützt werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-it-new-media-software/it-sicherheitsoffensive-im-rhein-main-gebiet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mord hoch Drei: Michael Schreckenberg liest in Remscheid</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/mord-hoch-drei-michael-schreckenberg-liest-in-remscheid/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/mord-hoch-drei-michael-schreckenberg-liest-in-remscheid/#comments</comments> <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:01:57 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Kunst, Musik & Kultur]]></category> <category><![CDATA[Daniel Juhr]]></category> <category><![CDATA[Kriminalroman „Die Träumer“]]></category> <category><![CDATA[Leverkusener Schriftsteller Michael Schreckenberg]]></category> <category><![CDATA[Michael Itschert]]></category> <category><![CDATA[Michael Schreckenberg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4536</guid> <description><![CDATA[21.02.2012 - Am Freitag, 2. März, liest der Leverkusener Schriftsteller Michael Schreckenberg in Remscheid aus seinem Kriminalroman „Die Träumer“. Gemeinsam mit Schreckenberg lesen der Remscheider Verleger Michael Itschert und Daniel Juhr, Autor und Verleger aus Wipperfürth, Veranstalter ist der Initiativkreis Kremenholl e.V. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr in der Bernhardstraße 1 in Remscheid-Kremenholl. Der Eintritt beträgt 5 Euro. In der Pause und nach Ende der Lesung signieren die Autoren ihre Bücher und es besteht Gelegenheit zum Gespräch.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_4537" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img
class="size-full wp-image-4537" title="Michael Schreckenberg" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Michael-Schreckenberg.jpg" alt="Michael Schreckenberg Mord hoch Drei: Michael Schreckenberg liest in Remscheid" width="150" height="208" /><p
class="wp-caption-text">Michael Schreckenberg</p></div><p>21.02.2012 &#8211; Am  Freitag, 2. März, liest der Leverkusener Schriftsteller Michael  Schreckenberg in Remscheid aus seinem Kriminalroman „Die Träumer“.  Gemeinsam mit Schreckenberg lesen der Remscheider Verleger Michael  Itschert und Daniel Juhr, Autor und Verleger aus Wipperfürth,  Veranstalter ist der Initiativkreis Kremenholl e.V.  Die Lesung beginnt  um 19.30 Uhr in der Bernhardstraße 1 in Remscheid-Kremenholl. Der  Eintritt beträgt 5 Euro. In der Pause und nach Ende der Lesung signieren  die Autoren ihre Bücher und es besteht Gelegenheit zum Gespräch. „Die Träumer“ ist Michael Schreckenbergs erster Krimi. Der Roman  erschien im November 2011 im JUHRVerlag und im Gardez!Verlag, ein Jahr,  nachdem der Leverkusener Schriftsteller in den selben Verlagen  erfolgreich mit seinem Endzeitroman „Der Finder“ debütierte. Wie auch  „Der Finder“ spielt „Die Träumer“ vor allem an Handlungsorten in der  Region, hier insbesondere in Leverkusen, Köln und Wuppertal.</p><p>Daniel Juhr wird in Kremenholl aus „Exit“ lesen. In seinem mitreißenden  Roman erzählt der Wipperfürther (fiktive) Geschichten aus der letzten  Nacht der legendären Rockdisko unter der Müngstener Brücke.</p><p>Michael Itschert liest Krimi-Kurzgeschichten aus der Anthologie „Mord im  Dreieck“. Zu der Sammlung Bergischer Kriminalgeschichten haben auch  Schreckenberg und Juhr beigetragen, Michael Schreckenberg mit  „Schneesturm“, einer Geschichte aus Wuppertal Barmen, Daniel Juhr mit  „Juninacht“, einer Geschichte aus Remscheid nach einer wahren  Begebenheit und mit „Brunhilde die Schreckliche“, einer humorigen  Erzählung, die auf Schloss Burgh spielt.<br
/> Schon im vergangenen Jahr lasen Michael Schreckenberg und Daniel Juhr  zusammen mit dem Wuppertaler Autor Stefan Melneczuk auf Einladung des  Initiativkreises in Kremenholl mit großem Erfolg in Remscheid.</p><p>Michael Schreckenberg im Netz:<br
/> Homepage: <a
rel="nofollow" href="http://www.schreckenberglev.de/">http://www.schreckenberglev.de</a><br
/> Blog: <a
rel="nofollow" href="http://schreckenberglev.com/">http://schreckenberglev.com</a></p><p>Kontakt:<br
/> Michael Schreckenberg, Schriftsteller, PR-Berater, Redakteur<br
/> Humboldtstraße 75<br
/> 51379 Leverkusen<br
/> E-Mail: <a
href="mailto:info@schreckenberglev.de">info@schreckenberglev.de</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/mord-hoch-drei-michael-schreckenberg-liest-in-remscheid/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>CDU dankt Christian Wulff für seine Arbeit</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-politik-recht-und-gesellschaft/cdu-dankt-christian-wulff-fur-seine-arbeit/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-politik-recht-und-gesellschaft/cdu-dankt-christian-wulff-fur-seine-arbeit/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:13:45 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Politik, Recht & Gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[Pressemitteilungen der CDU]]></category> <category><![CDATA[Berlin]]></category> <category><![CDATA[Bundespräsident Rücktritt]]></category> <category><![CDATA[CDU]]></category> <category><![CDATA[Christian Wulff]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4450</guid> <description><![CDATA[Die CDU Deutschlands nimmt den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff mit großem Respekt und Bedauern zur Kenntnis. Wir danken ihm für seine Arbeit und seinen Dienst am Land. Christian Wulff hat sich in seiner Amtszeit vor allem für eine Stärkung des Zusammenhalts in unserer Gesellschaft und ein gutes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion eingesetzt. ]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 17.02.2012 &#8211; Zu dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands,<strong> Hermann Gröhe</strong>:</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4232" title="Logo_CDU" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Logo_CDU.jpg" alt="Logo CDU CDU dankt Christian Wulff für seine Arbeit" width="200" height="50" />Die  CDU Deutschlands nimmt den Rücktritt von Bundespräsident Christian  Wulff mit großem Respekt und Bedauern zur Kenntnis. Wir danken ihm für  seine Arbeit und seinen Dienst am Land. Christian  Wulff hat sich in seiner Amtszeit vor allem für eine Stärkung des  Zusammenhalts in unserer Gesellschaft und ein gutes Miteinander von  Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religion eingesetzt. Gelingende  Integration war ihm ein persönliches Herzensanliegen. Hier hat er  wertvolle Impulse gegeben, die wichtig sind für das Selbstverständnis  eines modernen Deutschlands. Zugleich hat er sich auch für die Rechte  von Christen in anderen Ländern eingesetzt.</p><p>Mit  seinem Wirken als Bundespräsident hat sich Christian Wulff um unser  Land verdient gemacht. Durch seine Bürgernähe hat er vielen Menschen  Zuversicht in bewegten Zeiten vermittelt. Die CDU Deutschlands wünscht  Christian Wulff und seiner Familie für die Zukunft von Herzen alles  Gute.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-politik-recht-und-gesellschaft/cdu-dankt-christian-wulff-fur-seine-arbeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>HIVOLTEC 2012 Internationale Fachmesse für Hoch- und Mittelspannungstechnik</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-industrie-bau/hivoltec-2012-internationale-fachmesse-fur-hoch-und-mittelspannungstechnik/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-industrie-bau/hivoltec-2012-internationale-fachmesse-fur-hoch-und-mittelspannungstechnik/#comments</comments> <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:17:35 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Industrie & Bau]]></category> <category><![CDATA[Bahntechnik]]></category> <category><![CDATA[Elektrische Energietechnik]]></category> <category><![CDATA[Fachmesse für Hoch- und Mittelspannungstechnik]]></category> <category><![CDATA[HIVOLTEC]]></category> <category><![CDATA[HIVOLTEC 2012]]></category> <category><![CDATA[Leit- und Kommunikationstechnik]]></category> <category><![CDATA[Maschinen- und Verlegetechnik]]></category> <category><![CDATA[Messtechnik und Arbeitsschutz]]></category> <category><![CDATA[Rheinberg]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4445</guid> <description><![CDATA[Rheinberg, 13.02.2012 - Vom 12.-13. September 2012 öffnet die zweite internationale Fachmesse HIVOLTEC für  Hoch- und Mittelspannungsmesse ihre Türen. Der Messestandort der Niederrhein-Messe in 47495 Rheinberg bei Duisburg stellt mit diesem Event eine informative Plattform für Spezialisten der elektrischen Energieversorgung und für industrielle Sondervertragskunden zur Verfügung. Dem erwarteten Besucherkreis, bestehend aus Ingenieuren, Technikern, Meistern, Netzmonteuren, Lehrtätigen, Studenten und Auszubildenden bietet sich wieder ein breites Angebot an interessanten Informationen, Produkten und Dienstleistungen rund um den Netzbetrieb. Schon im Jahr 2010 war die Messe für Aussteller und Besucher auf Grund der hohen Fachkompetenz aller Beteiligten ein Erfolg.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-4446" title="Hivoltec Fachmesse" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Hivoltec-Fachmesse.jpg" alt="Hivoltec Fachmesse HIVOLTEC 2012 Internationale Fachmesse für Hoch  und Mittelspannungstechnik" width="150" height="150" />Rheinberg, 13.02.2012 &#8211; Vom 12.-13. September 2012 öffnet die zweite internationale Fachmesse HIVOLTEC für  Hoch- und Mittelspannungsmesse ihre Türen. Der Messestandort der Niederrhein-Messe in 47495 Rheinberg bei Duisburg stellt mit diesem Event eine informative Plattform für Spezialisten der elektrischen Energieversorgung und für industrielle Sondervertragskunden zur Verfügung. Dem erwarteten Besucherkreis, bestehend aus Ingenieuren, Technikern, Meistern, Netzmonteuren, Lehrtätigen, Studenten und Auszubildenden bietet sich wieder ein breites Angebot an interessanten Informationen, Produkten und Dienstleistungen rund um den Netzbetrieb. Schon im Jahr 2010 war die Messe für Aussteller und Besucher auf Grund der hohen Fachkompetenz aller Beteiligten ein Erfolg.</p><p>In zwei Hallen präsentieren sich wieder national und international tätige Aussteller. Das Themenspektrum der HIVOLTEC 2012 umfasst für die Errichtung und den Betrieb elektrischer Anlagen ab 1000 Volt AC bzw. 1500 Volt DC folgende Marktsegmente: Elektrische Energietechnik, Bahntechnik, Maschinen- und Verlegetechnik, Leit- und Kommunikationstechnik, Messtechnik und Arbeitsschutz. Alle Aussteller haben einen technischen oder organisatorischen Bezug zur Hoch- bzw. Mittelspannungsebene. Im Speziellen werden die Themen luft- und gasisolierte Schaltanlagen, Hochspannungsmesstechnik, Blitz- und Überspannungsschutz, Freileitungs- und Kabeltechnik, Kommunikationstechnik mit IEC 61850, Smart-Grids, Störlichtbogenschutz behandelt.</p><p>Zielsetzung ist die Präsentation und Förderung der zukünftigen technologischen Anforderungen bei der Erzeugung und Übertragung elektrischer Energie. Die Fachmesse HIVOLTEC 2012 ist auf die Anforderungen von Transport- und Verteilungsnetzbetreibern sowie industriellen Anlagenbetreibern eingestellt. Die Messe ist ideal zur Planung, Verbesserung und Neuanschaffung von Produkten der elektrotechnischen Infrastruktur von Industriebetrieben und der Stromerzeugung.</p><p>Eine beliebte Vortragsreihe im Rahmen eines kostenlosen Forums, welches aus den Kreisen der Aussteller veranstaltet wird, rundet die Fachmesse HIVOLTEC 2012 ab. Es wird wieder eine internationale Resonanz erwartet. Im Rahmen der Präsentation von Ingenieurwissenschaften zeigen technische Hochschulen für elektrische Energietechnik ihr Profil als Kooperationspartner industrieller Entwicklungen.</p><p>Die Messe-Hallen sind zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr geöffnet. Eintrittskarten sind an der Tageskasse erhältlich. Kostenlose Eintrittskarten für registrierte Besucher sind bei den Ausstellern oder im Internet unter www.hivoltec.com  erhältlich.</p><p>Messeort:<br
/> Messe Niederrhein GmbH<br
/> An der Rheinberger Heide 5<br
/> D-47495 Rheinberg</p><p>Veranstalter und V.i.S.d.P.:</p><p>Messe Niederrhein GmbH<br
/> An der Rheinberger Heide 5<br
/> D-47495 Rheinberg<br
/> www.messe-niederrhein.de</p><p>Ing.-Büro Hetzel<br
/> 46483 Wesel<br
/> Tel:  (00 49) 281 / 16 43 87 0<br
/> Fax: (00 49) 281 / 16 43 47 9<br
/> www.hivoltec.eu<br
/> hivoltec@hivoltec.com</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-industrie-bau/hivoltec-2012-internationale-fachmesse-fur-hoch-und-mittelspannungstechnik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Managementdenker Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon feiert am 10.02. seinen 65. Geburtstag.</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-handel-wirtschaft/der-managementdenker-prof-dr-dres-h-c-hermann-simon-feiert-am-10-02-seinen-65-geburtstag/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-handel-wirtschaft/der-managementdenker-prof-dr-dres-h-c-hermann-simon-feiert-am-10-02-seinen-65-geburtstag/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:39:41 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Handel & Wirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Bonn]]></category> <category><![CDATA[Hermann Simon Geburtstag]]></category> <category><![CDATA[Simon-Kucher]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4422</guid> <description><![CDATA[07.02.2012 - Am 10. Februar feiert Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon seinen 65. Geburtstag. In seinem „ersten“ Leben war er 16 Jahre Professor an den Universitäten Bielefeld und Mainz. Daneben lehrte er als Gastprofessor in Harvard, Stanford, am Massachusetts Institute of Technology, am INSEAD in Fontainebleau, an der London Business School und der Keio-Universität in Tokyo. Im Jahre 1995 beendete Simon seine Universitätslaufbahn, um sich voll auf die von ihm gegründete Beratung Simon, Kucher &#038; Partners zu konzentrieren. Bis 2009 führte er das Unternehmen als Vorsitzender der Geschäftsführung und fungiert seither als Chairman.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
id="attachment_4423" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img
class="size-full wp-image-4423" title="Hermann Simon" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Hermann-Simon.jpg" alt="Hermann Simon Der Managementdenker Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon feiert am 10.02. seinen 65. Geburtstag." width="200" height="155" /><p
class="wp-caption-text">Hermann Simon auf der IESE-Konferenz in Navarra, Nov. 2011</p></div><p>Bonn, 07.02.2012 &#8211; Am 10. Februar feiert Prof. Dr. Dres. h.c. Hermann Simon seinen 65. Geburtstag. In seinem „ersten“ Leben war er 16 Jahre Professor an den Universitäten Bielefeld und Mainz. Daneben lehrte er als Gastprofessor in Harvard, Stanford, am Massachusetts Institute of Technology, am INSEAD in Fontainebleau, an der London Business School und der Keio-Universität in Tokyo. Im Jahre 1995 beendete Simon seine Universitätslaufbahn, um sich voll auf die von ihm gegründete Beratung Simon, Kucher &amp; Partners zu konzentrieren. Bis 2009 führte er das Unternehmen als Vorsitzender der Geschäftsführung und fungiert seither als Chairman. In diesem Zeitraum stieg die Mitarbeiterzahl von 35 auf knapp 500.</p><p>Heute hat die Firma in 23 Büros weltweit 585 Mitarbeiter und ist Weltmarktführer in der Preisberatung. Im deutschsprachigen Raum gilt Simon laut einer seit 2005 fortlaufenden Befragung der Seite Managementdenker.de nach dem verstorbenen Peter Drucker als der einflussreichste Managementdenker. Simon, der von einem kleinen Bauernhof in der Eifel stammt, hat zahlreiche Begriffe erfunden. Dazu gehören u.a. Hidden Champion, Preismanagement und Servicewüste. In einer kürzlichen Laudatio auf seinen Eifeler Landsmann Mario Adorf prägte er den Begriff „Eifelkeit“ (gemeint als Gegenteil von Eitelkeit), um die Bescheidenheit der Menschen aus dieser rauhen Landschaft zu beschreiben. Nachdem sein Jugendtraum, Starfighter-Pilot  zu werden, mit 19 Jahren an Farbsehschwäche scheiterte, schaffte er es zwar zum Reserveoffizier der Luftwaffe, wandte sich dann aber entschieden der Wirtschaftswissenschaft zu.</p><p>Seit seinem Rückzug aus der operativen Führung von Simon-Kucher betätigt sich Simon als Pionier im Investitionsbereich. So ist er Mitgründer der ersten Special Purpose Acquisition Company (SPAC) Helikos S.E., die an einer deutschen Börse notiert wurde. Im Sommer 2011 wurde die Exceet Group S.E. übernommen und im Prime Standard der Frankfurter Börse gelistet. Ebenfalls ist er Mitinitiator des ersten deutschen Search Fonds, der vor wenigen Tagen die Akquisition eines Hidden Champions verkündete. Search Fonds ermöglichen jungen Menschen mit unternehmerischen Ambitionen den schnellen Eintritt ins aktive Unternehmertum, sind aber in Deutschland noch wenig bekannt. Als Venture Capital-Geber hat Simon sich an mehreren Start Ups in der Medizintechnik und im Internetbereich beteiligt.</p><p>Obwohl er bereits 1995 aus der Universität ausschied, hat Simon den Kontakt zur Wissenschaft beibehalten. Seine mehr als 30 Bücher wurden in 25 Sprachen übersetzt. Sein Werk „Preismanagement“ erhielt 2011 den renommierten Georg-Bergler-Preis für das beste Lehrbuch im Marketingbereich. Die Gutenberg-Arbeitsgemeinschaft verlieh ihm 2009 den Erich-Gutenberg-Preis für die Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Unternehmenspraxis. Simons wissenschaftliche Leistungen wurden zudem durch zwei Ehrendoktortitel anerkannt. Als Pionier erwies sich Simon auch in der Anwendung neuer Konzepte. So gilt er als Vater der Bahncard, die er in den neunziger Jahren zusammen mit dem damaligen Bahnvorstand Hemjö Klein entwickelte. Auch die Einführung der heute weit verbreiteten Marktforschungsmethode Conjoint Measurement in Deutschland geht auf ihn zurück. Simon ist und war Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, Stiftungskuratorien, Vorständen wissenschaftlicher Gesellschaften sowie Gremien privater Hochschulen im In- und Ausland.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-handel-wirtschaft/der-managementdenker-prof-dr-dres-h-c-hermann-simon-feiert-am-10-02-seinen-65-geburtstag/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rudi Assauers Biografie stürmt media control Charts</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/rudi-assauers-biografie-sturmt-media-control-charts/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/rudi-assauers-biografie-sturmt-media-control-charts/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:19:40 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Kunst, Musik & Kultur]]></category> <category><![CDATA[media control GfK International]]></category> <category><![CDATA[Rudi Assauer]]></category> <category><![CDATA[Rudi Assauer Biografie]]></category> <category><![CDATA[Rudi Assauer Buch]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4417</guid> <description><![CDATA[07.02.2012 - Der an Alzheimer erkrankte Ex-Fußball-Manager steigt auf Platz zwei der Sachbuch-Charts ein. Baden-Baden, 6. Februar 2012 – Diese Lebensgeschichte bewegt ganz Deutschland: In „Wie ausgewechselt: Verblassende Erinnerungen an mein Leben“ schildert der an Alzheimer erkrankte Rudi Assauer seine beeindruckende Fußball-Karriere – vom Spieler auf dem Rasen zum erfolgreichen Bundesliga-Manager und Initiator des Stadionbaus „AufSchalke“. Nun stürmt die gemeinsam mit dem Sportredakteur Patrick Strasser entstandene Autobiografie die Bestsellerliste von media control. Der Titel debütiert in den aktuellen Sachbuch-Charts direkt an zweiter Stelle.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
class="alignleft size-full wp-image-4418" title="Rudi Assauer Buch" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Rudi-Assauer-Buch.jpg" alt="Rudi Assauer Buch Rudi Assauers Biografie stürmt media control Charts" width="150" height="213" />07.02.2012 &#8211; Der an Alzheimer erkrankte Ex-Fußball-Manager steigt auf Platz zwei der Sachbuch-Charts ein. Baden-Baden, 6. Februar 2012 – Diese Lebensgeschichte bewegt ganz Deutschland: In „Wie ausgewechselt: Verblassende Erinnerungen an mein Leben“ schildert der an Alzheimer erkrankte Rudi Assauer seine beeindruckende Fußball-Karriere – vom Spieler auf dem Rasen zum erfolgreichen Bundesliga-Manager und Initiator des Stadionbaus „AufSchalke“. Nun stürmt die gemeinsam mit dem Sportredakteur Patrick Strasser entstandene Autobiografie die Bestsellerliste von media control. Der Titel debütiert in den aktuellen Sachbuch-Charts direkt an zweiter Stelle. Einzig der „Volksduden. Sonderausgabe BILD“ fand noch mehr Abnehmer und steht weiterhin auf Rang eins. „Die Kunst des klaren Denkens“ vermittelt Rolf Dobelli auf dem Bronzeplatz. Seine anregenden Tipps, wie nachweislich falsche Denkfehler vermieden werden können, rücken um eine Position nach unten.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-kunst-musik-und-kultur/rudi-assauers-biografie-sturmt-media-control-charts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Präventionsschulungen gesund bleiben</title><link>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-gesundheit-und-medizin/mit-praventionsschulungen-gesund-bleiben/</link> <comments>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-gesundheit-und-medizin/mit-praventionsschulungen-gesund-bleiben/#comments</comments> <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:54:50 +0000</pubDate> <dc:creator>admin_jkm555</dc:creator> <category><![CDATA[Pressemitteilungen Gesundheit & Medizin]]></category> <category><![CDATA[Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.regional-presse.de/?p=4407</guid> <description><![CDATA[02.02.2012 - Vorbeugen ist besser als heilen. Getreu diesem Motto verfährt seit Jahrzehnten der Gersfelder Naturmediziner Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen. Ganz im Sinne der Naturheilkunde motiviert der Arzt, der sich ganz der naturgemäßen Ganzheitsmedizin verschrieben hat, seit jeher seine Patienten zu einer gesunden Lebensweise im Einklang mit der Natur. Im April startet der 73jährige Marathonläufer nun aufgrund der erfreulichen Resonanz gemeinsam mit seinem Sohn Dr. med. Martin Freiherr von Rosen, eine weitere Reihe von Präventionsschulungen für jedermann. Die letztjährige Veranstaltungsreihe hatte über 500 Teilnehmer angezogen.]]></description> <content:encoded><![CDATA[<ul><li>Auch in diesem Jahr Gesundheitstipps von Gersfelder Naturmedizinern</li></ul><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4408" title="Gersfelder Naturmediziner" src="http://www.regional-presse.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/Gersfelder-Naturmediziner.jpg" alt="Gersfelder Naturmediziner Mit Präventionsschulungen gesund bleiben" width="200" height="130" />02.02.2012 &#8211; Vorbeugen  ist besser als heilen. Getreu diesem Motto verfährt seit  Jahrzehnten der Gersfelder Naturmediziner Dr. med. Jürgen Freiherr von  Rosen. Ganz im Sinne der Naturheilkunde motiviert der Arzt, der sich  ganz der naturgemäßen Ganzheitsmedizin verschrieben hat, seit jeher  seine Patienten zu einer gesunden Lebensweise im Einklang mit der Natur.  Im April startet der 73jährige Marathonläufer nun aufgrund der  erfreulichen Resonanz gemeinsam mit seinem Sohn Dr. med. Martin Freiherr  von Rosen, eine weitere Reihe von Präventionsschulungen für jedermann. Die letztjährige Veranstaltungsreihe hatte über 500 Teilnehmer  angezogen.</p><p>„Jeder, der aktiv etwas zum Erhalt seiner Gesundheit  beitragen möchte, ist auch in diesem Jahr herzlich eingeladen“, betont  Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen. Die Schulungen finden drei Mal  jeweils an einem Samstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr statt. Los geht’s  am 28. April. Die beiden folgenden Termine sind der 23. Juni und der 29.  September. Treffpunkt ist der Business-Club, Münsterfeldallee 1, 36041  Fulda. Es wird jeweils eine Schutzgebühr von 5,- € erhoben, eine  Anmeldung ist nicht notwendig. Veranstalter ist die Gesellschaft zur  Entwicklung und Förderung der Naturheilkunde e.V., deren Vorsitzender  Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen ist.</p><p>Die Leitung der Präventionsschulungen obliegt Dr. med. Jürgen Freiherr  von Rosen sowie seinem Sohn Dr. med. Martin Freiherr von Rosen. “Nur wer  kontinuierlich die Gesundheitsgesetze beherzigt und aktiv Körper, Geist  und Seele durch eine gesunde Lebensweise im Einklang mit der Natur  schützt, betreibt sinnvolle Gesundheitsvorsorge und mindert sein Risiko  ernsthaft zu erkranken deutlich”, unterstreichen die Dres. von Rosen,  beide intensive Ausdauersportler.<br
/> Grund für die weitere Initiative der Gersfelder Naturärzte ist das ihrer  Ansicht nach mangelhafte Präventionsangebot von Krankenkassen und  Ärzten. Die Gersfelder Mediziner gehen nun mit gutem Beispiel voran und  bieten Interessenten eine Möglichkeit, sich kompetent über eine  effiziente Gesundheitsvorsorge zu informieren. In ihren Vorträgen  skizzieren Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen sowie Dr. med. Martin  Freiherr von Rosen , wie eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung,  ausgewogener Ernährung und seelischem Gleichgewicht aussieht. Die  Präventionstrainings ergänzen das Engagement des Gersfelder  Naturmediziners, der neben zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen  auch Veranstalter der diesjährigen Gersfelder Gesundheitstage am 12./13.  Mai ist. Weitere Informationen unter <a
rel="nofollow" href="http://www.schloss-klinik.de/">http://www.schloss-klinik.de</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.regional-presse.de/pressemitteilungen-gesundheit-und-medizin/mit-praventionsschulungen-gesund-bleiben/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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